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Reduzierung von Barrieren

Es gibt viele Möglichkeiten

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Im öffentlichen und im privaten Raum existieren zahlreiche Barrieren, die durch die demografische Entwicklung und die notwendigen Anpassungen in der Grundversorgung erkennbar werden und die es zu reduzieren gilt. 

Dazu gehören neben baulichen Anpassungen – vor allem im öffentlichen Bereich – die Reduzierung von Barrieren in der Kommunikation. Das Berücksichtigen von möglichen Barrieren für beeinträchtigte Menschen bei kulturellen Angeboten wie Konzerten, Veranstaltungen oder Ausstellungen kann ein weiterer Baustein sein, um Lebensqualität in den Dörfern zu erhalten und zu verbessern.

Konkret unterstützt die Region das gemeinsame Miteinander der Menschen in einem Ort zum Beispiel durch Förderung von Barrieren reduzierender Modernisierung von Gebäuden im privaten und im öffentlichen Bereich beispielsweise durch angepasste Zuwegung im Außenbereich.

Im privaten Bereich sind die Um- und Wiedernutzungen von leerstehenden oder vom Leerstand bedrohten Gebäuden für das Wohnen auch unter dem Aspekt des Mehrgenerationenwohnens oder des Wohnens mit gegenseitiger Unterstützung im Fokus. Die gegenseitige Hilfe im nahen Wohnumfeld reduziert und überwindet vorhandene Barrieren, die unseren Lebensalltag beeinträchtigen können. 

Nachfolgend finden Sie tabellarisch Beispiele für die Reduzierung von Barrieren. Sie können diese Mustervorlage benutzen, um Ihr Projekt im Detail zu beschreiben.

Mustervorlage zur Barrierereduzierung (200 KB)

Mustervorlage zur Barrierereduzierung (23 KB)