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B2.02

Verbesserung der Erreichbarkeit von Zugängen zum ÖPNV und der überregionalen Verkehrsinfrastruktur

Beschreibung

Erläuterung

zum Beispiel Baumaßnahmen z. B. Parkplätze an Zugängen zum ÖPNV oder an Autobahnauffahrten zur Förderung von Fahrgemeinschaften oder E-Ladestationen für umweltfreundliche Mobilität, wenn der öffentlich nutzbare Zugang gewährleistet ist

Förderssatz

ZuwendungsempfängerFördersatz
Gebietskörperschaften und Kommunen 70%
Unternehmen bis 50%*
Vereine und Sonstige 70%

*Einschränkungen können sich aus dem Beihilferecht ergeben.

Maximaler Zuschuss

50.000 Euro

Notwendige Unterlagen für das Auswahlverfahren in der Region

  • genaue Beschreibung des Vorhabens mit Zielstellung, Bestandteilen und Umfang sowie Angaben zu Maßnahmen der Barrierereduzierung und zur Gewährleistung des öffentlich nutzbaren Zuganges
  • Ausgabenzusammenstellung, Gesamtinvestitionssumme
  • Finanzierungsnachweis zur Sicherung der Vorfinanzierung für die komplette Finanzierung des Vorhabens (z. B. Kreditbereitschaftserklärung), bei öffentlichen Trägern: Gemeinderatsbeschluss
  • Fotos vom Ist-Zustand
  • Nachweis der Besitzverhältnisse gemäß den Regelungen der RL LEADER/2014, wie Eigentumsnachweis oder gleichgestellte Eigentumsrechte z. B. Erbpachtvertrag, notariellen Kaufvertrag oder Grundbuchauszug mit Auflassung bzw. Eintragung, Pachtvertrag mit Gebietskörperschaft oder Religionsgesellschaft mit Zustimmung zum Fördervorhaben; Nachweis der dauerhaften rechtlichen Sicherung durch öffentliche Widmung (Eintrag im Straßenverzeichnis); Nachweis der allgemeine Verfügungsberechtigung; unwiderrufliche Planvereinbarung in Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz
  • Nachweis des Vorhabensträgers, dass er vergleichbare Vorhaben dieser Art bereits umgesetzt hat oder über eine entsprechende Qualifikation verfügt oder zur Umsetzung externen Sachverstand z. B. einen Planer oder Architekten hinzuzieht
  • Baugenehmigung mit Genehmigungsplanung (gemäß Phase 4 HOAI) oder Nachweis der Baugenehmigungsfreistellung durch die zuständige Baubehörde beim Landkreis oder Nachweis der Baugenehmigungsfreiheit durch bauvorlageberechtigten Planer inkl. Kopie/Auszug/Hinweis Sächs.Bauordnung
  • Pläne (Grundrisse, Ansichten, Schnitte)
  • Nutzflächenberechnung (DIN277) bzw. Flächenermittlung
  • Für Projekte im HQ100-Gebiet: Stellungnahme der Unteren Wasserbehörde zum geplanten Vorhaben

HIER finden Sie den aktuellen Aufruf für Fördermaßnahmen mit allen Antragsformularen.

Nur vollständig eingereichte Unterlagen haben die Chance auf einen positiven Bescheid. Alle Unterlagen müssen übersichtlich sortiert 1. auf Papier und 2. in digitaler Form eingereicht werden.

Wichtige Hinweise und Checklisten finden Sie in der rechten Spalte auf dieser Seite.